Vereine und Verbände in Osdorf


"Wir in Osdorf..."

Wir möchten, dass sich in Osdorf niemand

einsam fühlen oder gar alleine sein muss!

 

Wir, das sind Vereine und Institutionen aus Osdorf, die sich

zur Aufgabe gemacht haben, den Bürgerinnen und Bürgern Angebote zum Mitmachen zu geben.


Im Informationsblatt "Willkommen in Osdorf"

stellen sich diese Vereine und Institutionen vor.

Download
Willkommen-in-Osdorf.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.9 MB


Osdorf - vom holsteinischen Bauerndorf zum Großstadtvorort Hamburgs


Bezirk: Altona
Fläche: 7,3 km²
Bewohner: ca. 26.500 Einwohner
Bevölkerungsdichte: 3560 je km²

Ein neu-hamburgischer Stadtteil mit alt-hamburgischen Beziehungen - so könnte man Osdorf bezeichnen.
Osdorf hat etwa 26.500 Einwohner. Es wurde erstmalig 1268 als Oslevestorpe erwähnt und war lange Zeit ein Bauerndorf, aus dieser Zeit stammt auch die erste Nachricht über den Besitz eines Hamburgers in dem damals holsteinischen Dorf. Zugleich ist es überhaupt die erste uns bekannte urkundliche Erwähnung Osdorfs, welche nun 750 Jahre zurückliegt.

Die vom Hamburger Staatsarchiv gefertigte Übersetzung der Urkunde lautet:
Gerhard, durch Gottes Gnade Graf von Holstein, allen Christgläubigen, welche die vorliegende Urkunde einsehen, Heil im Schöpfer des Heiles. Kundmachen wollen wir den Jetzigen wie den zukünftigen Nachfahren, daß wir zur Ehre Gottes, gebeten von unserem lieben Getreuen Heinrich, Bürger zu Hamburg, Sohn Hammos, das Eigentum an einer im Dorfe Osdorf belegenen Hufe voll und frei dem uns teuren Konvent der Nonnen zu Herwerdeshude mit allem Zubehör zu ewigem Besitz gegeben und geschenkt haben; diejenige Hufe nämlich, die derselbe Heinrich einst von uns zu Lehen besaß. Damit jedoch diese unsere Schenkung für später gesichert bleibt und über sie bei unseren Neffen oder Erben kein Zweifel entstehen kann, haben wir dieses Schriftstück durch Befestigung unseres Siegels bekräftigen lassen. Zeugen aber sind Reimer von Wedel, Gerbert genannt der Vogt, Hinz von Wedel, sämtlich Ritter, und viele andere. Gegeben von der Hand des Hamburger Domherrn Johann, unseres Schreibers,

im Jahre des Herrn 1268, am 3. August.

Noch heute sind einige Gebäude, als Zeitzeugen, in Osdorf zu bewundern.
Seit 1927 gehört Osdorf zu Altona und seit 1937 zu Hamburg.
Alt Osdorf, der Mittelpunkt Osdorfs, hat noch einige dieser prächtig erhaltenen Bauernhäuser, darunter den,

heute als Kultur- und Veranstaltungszentrum genutzten, Heidbarghof (Elisabeth Gätgens Stiftung).

www.Heidbarghof.de
Lifecam Heidbarghof